TV Rheinbach mit großem Team beim Schwimmfest in Frechen

Janika Pruys schneller als der Nikolaus

Mit einem großen Schwimmteam nahm der TV Rheinbach am traditionellen Nikolaus-Schwimmfest teil. Mit einem Mix aus jungen und erfahrenen Schwimmern konnten viele Medaillen errungen werden. Das schön organisierte Schwimmfest in Frechen ist für viele Vereine des Schwimmbezirks Mittelrhein ein beliebter sportlicher Jahresabschluss.

Herausragende Schwimmerin des TV Rheinbach war Janika Pruys (Jahrgang 2002), die in all ihren vier Starts die Goldmedaille gewann und in starken 1:09,16 min über 100 m Freistil die Konkurrenz klar dominierte. Auch Johannes Solibieda (Jahrgang 2004) sicherte sich vier Mal Gold und schlug dabei in seiner Lieblingslage Rücken über 50 m in 0:37,84 min mit großem Abstand zum Zweiten an. Lukas Hösgen (Jahrgang 2007) errang über die gleiche Distanz Gold in 0:43,26 min sowie zwei weitere Goldmedaillen.

Seine Schwester, Laura Hösgen (Jahrgang 2005), holte vier Mal Silber hinter der immer gleichen Schwimmerin. Dabei zeigte sie über 100 m Lagen in 1:26,82 min ihre Qualitäten in allen vier Schwimmstilen. Sofie Pfeiffer (Jahrgang 2004) sicherte sich die Goldmedaille über 200 m Freistil sowie zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

Jannik Koch (Jahrgang 2000) siegte bei 50 m Brust in 0:35,29 min und holte eine weitere Gold- und zwei Bronzemedaillen für den TV Rheinbach. Über die gleiche Distanz erkämpften sich jeweils Jakobus Solibieda (Jahrgang 2006) in 0:48,19 min und Maike Leber (Jahrgang 2006) in 0:50,66 min die Bronzemedaille.

Ramona Otten (Jahrgang 1999) freute sich über eine Silbermedaille über 200 m Lagen. Ebenso Silber sicherte sich Alexander Gres (Jahrgang 2007) über 50 m Freistil in 0:41,87 min, der außerdem noch zwei Bronzemedaillen holte. Im gleichen Jahrgang zeigte auch Lars Czekala starke Schimmleistungen, als er bei 50 m Vierter wurde und einen Podestplatz nur knapp verpasste.

Dramatisches Highlight des Schwimmwettkampfs war traditionell der Staffelwettkampf. Die Spannung vor dem Start war groß und nach dem Pfiff gab es dann kein Halten mehr: die 4 x 50 m Freistil-Mixed-Teams wurden von ihren Vereinen stark angefeuert. Die Rheinbacher Staffel, bestehend aus Janika Pruys, Nico Funken, Jannik Koch und Christian Lippmann, deklassierte die Konkurrenz in 1:50,03 min und holte mit mehr als 10 Sekunden Abstand den Sieg vor dem Zweitplatzierten unter insgesamt 24 Teams. Welch ein Finale!

Am Beckenrand freuten sich Schwimm-Abteilungsleiterin Christiane Dackweiler und Trainer Nico Funken über das erfolgreiche Abschneiden der 13 Rheinbacher unter 224 Aktiven. Die Schwimmer des TV Rheinbach werden weiterhin motiviert trainieren, um auch 2017 Wettkampferfolge zu erzielen.

Medaillen auf der Langbahn – Schwimmer des TV Rheinbach erfolgreich in Solingen

Eine Schwimmerin und vier Schwimmer des TV Rheinbach starteten beim Signal Iduna-Cup in Solingen. An diesem Schwimmwettkampf im 50 m-Becken nahmen Mannschaften aus ganz NRW teil. Das motivierte, junge Team aus Rheinbach deckte die Jahrgänge 2004 bis 2008 ab und schwamm die 100 m-Distanzen aller Schwimmstile.

Lukas Hösgen (Jahrgang 2007) siegte über 100 m Brust und holte Silber über 100 m Rücken. In einem starken Teilnehmerfeld von 20 Schwimmern sicherte er sich die Bronzemedaille über 100 m Freistil in starken 1:24,39 min.

Gleich vier Mal kam Johannes Solibieda (Jahrgang 2004) auf das Siegertreppchen. In einem starken 100 m-Freistil-Feld schwamm er in 1:18,22 min auf Platz 2. Darüber hinaus holte er Gold über 100 m Schmetterling, Silber über 100 m Brust sowie Bronze über 100 m Rücken.

Laura Hösgen (Jahrgang 2005) wurde Dritte über 100 m Schmetterling in 1:32,13 min. Eine weitere Bronzemedaille sicherte sie sich über 100 m Rücken.
Auch der jüngste Schwimmer des TV Rheinbach, Hannes Brock (Jahrgang 2008), konnte sich eine Bronzemedaille über 100 m Brust sichern.

Nur knapp verpasste Jakobus Solibieda (Jahrgang 2006) einen Platz auf dem Siegerpodest, als er in 1:38,97 min über 100 m Rücken auf Rang 4 schwamm.

Trainer Nico Funken freute sich über das erfolgreiche Abschneiden seiner Schwimmer, denn gute Zeiten auf der Langbahn sind die Voraussetzung für eine Aufnahme in den Bezirkskader. Der vergleichsweise kleine TV Rheinbach konnte sich unter den 374 Startern der Vereine aus größeren Städten prima behaupten.

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TV Rheinbach im Landesfinale!

Die Mannschaft des Rheinbacher Turnvereins (RTV) hat es geschafft: bei den Rheinischen Mannschaftsmeisterschaften am 19. November 2017 in Essen erreichten die jungen Turnerinnen souverän den zweiten Platz.

Doch der Weg bis dahin war nicht leicht. Noch wenige Tage vor dem Wettkampf stand noch nicht einmal fest, ob die Mannschaft in voller Stärke antreten kann – die jahreszeitlich bedingten Krankheitswellen forderten ihren Tribut. Doch am Wettkampftag war das Team wieder komplett. Der RTV trat mit folgenden Turnerinnen an:

Charlotte Model, Vivien Wirtz, Anika Czerwinsky , Leona Riemann, Anna Nelles und Annika Hoffmann.

Der Start am Sprung lief nicht optimal und brachte zunächst keine Spitzenergebnisse. Doch wieder einmal konnte die Rheinbacher Mannschaft zeigen, dass sie sich nicht entmutigen lässt und auch nach Rückschlägen mit frischem Team- und Kampfgeist alles gibt. Und es hat sich gelohnt: die Übungen am Barren waren fehlerfrei, am Balken überboten sich die jungen Turntalente mit Höchstleistungen – und konnte die Halle als beste Mannschaft am Boden verlassen. Mit beeindruckenden acht Punkten vor dem Drittplatzierten kämpfe sich das Rheinbacher Team auf den zweiten Platz – allein geschlagen durch den TV Porz, dem die Mannschaft schon in den Wettkämpfen der Verbandsgruppe den Vortritt lassen musste.

Die Rheinbacher Turnerinnen – stark in der Einzelwertung, überragend im Team!

Am 25. September 2016 konnten die jungen Turntalente des Rheinbacher Turnvereins (RTV) bei den Verbandsmannschaftsmeisterschaften der P-Stufen in Hennef wieder einmal zeigen, dass sie nicht nur als „Einzelkämpferinnen“ erfolgreich sind, sondern jede sich in die Mannschaft einbringt und deren Erfolg mitträgt. In diesem Wettkampf maßen sich die Mannschaften aus fünf Altersklassen – der RTV war mit Mannschaften in vier Altersklassen vertreten.

Die Mannschaft im Jahrgang 2001 und jünger setzte ihre Erfolgsserie lückenlos fort und erreichte mit großem Punktevorsprung den ersten Platz. Neben dem Gesamterfolg der Mannschaft erreichte Vivien Wirtz am Sprung und am Boden die Höchstwertung. Anika Czerwinski ging als Turnerin mit der höchsten Wertung vom Barren; am Balken war mit Leona Riemann eine weitere Rheinbacherin die bestbewertete Turnerin.

Besonders spannend war es bei der Mannschaft im Jahrgang 2003 und jünger. Der Wettkampf wurde zur Aufholjagd. Nachdem es beim Start am Balken zunächst nicht wie erhofft lief, konnten Anna Breuer, Franca Hiß, Felicitas König, Corinna Frein und Emily Lowin bei den anderen Geräten derart aufholen, dass nicht nur der zweite Platz sicher war – es wurde der erste Platz auch nur um einen Punkt verfehlt!

Im Jahrgang 2005 und jünger startete der RTV mit zwei Mannschaften. Hierbei musste die zweite Mannschaft krankheitsbedingte Ausfälle verkraften und konnte nur mit drei Teilnehmerinnen antreten (Fenja König, Philine Wenger, Lina Freischem), die aber einen respektablen achten Platz von 13 Mannschaften erreichten. Die erste Mannschaft konnte mit Sophia Klocker, Lisanne Müller, Paulina Rohleder, Kim Phiesel, Leonie Ort und Yente Planer einen souveränen Sieg einfahren. Lisanne Müller war zudem Spitzenreiter in der Einzelwertung.

Diese Mannschaften haben sich mit diesen Platzierungen für die Verbandsmannschaftgruppenausscheidung P-Stufen weiblich der Turnverbände Aachen, Düren, Köln und Rhein-Sieg/Bonn qualifiziert, die am 12. November 2016 in Eschweiler bei Aachen stattfinden wird.

Aber es kann nicht immer nur Spitzenplätze geben. Auch eine Mannschaft die wie die im Jahrgang 2007 und jünger, die von insgesamt sechs Mannschaften den fünften Platz erreichte, verdient Bewunderung. Für Mareike Brinkmann, Nelly Masur, Viktora Radovanovic , Lina Abdellaoui, Svea-Lynn Semrock und Lea Boy gilt: nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf – und da sind dann alle Chancen wieder offen!

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Rheinbacher Athleten bei Senioren-DM vorne dabei

Stephan König wird Deutscher Meister über 400m Hürden

Vom 8.-10. Juli fanden im Leinesportstadion in Leinefelde-Worbis die diesjährigen Deutschen Leichtathetik-Seniorenmeisterschaften statt. Stephan König (M45) startete am ersten Tag über 110m Hürden. Einfach draufhauen: So lautete das Motto von König an den letzten 2 Hürden, wo er noch auf Rang 4 lag. In einem äußerst engen Rennen und einem sehr guten Schlussspurt hatte er im Ziel 1 Hundertstel Vorsprung vor Platz 3 und zwei Zehntel Sekunden vor dem vierten Platz. Mit der sechstschnellsten Meldezeit hatte König nicht mit einer Medaille rechnen können und freute sich sehr über die Deutsche Vizemeisterschaft (18,41 sec.). Ein Tag später stand bereits um 9:20 Uhr 400 Meter Hürden auf dem Programm. Die ersten 100 Meter ging König mutig im 15er Rhythmus an, wechselte dann auf der Gegengeraden auf den 17er Rhythmus. Bis zur 7. Hürde lag er auf dem zweiten Platz. Durch eine gute Renneinteilung und gutes Stehvermögen auf den letzten 100 Metern stürmte er in 64,30 Sekunden zu DM-Gold. Vereinskamerad Thorsten Poschwatta startete zunächst über 100 Meter. Im Vorlauf lief er bei starkem Gegenwind 13,04 Sekunden und konnte sich mit der siebtschnellsten Zeit für das Finale qualifizieren. Dort landete er dann mit der Zeit von 13,05 sec. auf dem 5. Platz. „Bei den Windbedingungen und dem großen Teilnehmerfeld absolut in Ordnung“, wie Poschwatta im Anschluss befand. Am nächsten Tag stand über 200m eine weitere Finalentscheidung für Thorsten Poschwatta an. Hier hatte er noch mehr Pesch mit den äußeren Bedingungen. In seinem Lauf hatte er unglaubliche 4,7m Gegenwind und nach 150 Metern machte seine Oberschenkelmuskulatur zu, sodass er etwas Tempo rausnehmen musste. Mit der Zeit von 27,07 Sekunden belegte er am Ende Platz 7 in der Altersklasse M55.

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3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Hobby-Volleyballer in Kamp-Lintfort

Am 11. und 12. Juni 2016 fand in Kamp-Lintfort der 23. BFS-Cup, die Deutsche Meisterschaft der Hobby-Volleyballer, für Damen- und Herren-Mannschaften statt. Das Herrenteam des TV Rheinbach hatte sich durch den Gewinn der Landesmeisterschaften Nordrhein-Westfalen 2015 die Teilnahme erkämpft.
Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister von Geldern – Ausrichter waren die Bagger- und Pritschfreunde aus Geldern – und den Landrat des Kreises, standen sich acht Teams aus ganz Deutschland in zwei 4er-Gruppen gegenüber. Hier wurden zunächst im Modus Jeder-gegen-Jeden die Mannschaften für die Finalrunde am Sonntag ausgespielt. Die Rheinbacher gingen sehr motiviert und mit viel Selbstbewusstsein an den Start und gewannen das erste Gruppenspiel gegen den TSV Höver glatt mit 2:0 (25:17, 25:20), weil jeder Spieler seine beste Leistung abrufen konnte. Die Angreifer punkteten, dank einer konstant guten Annahme -insbesondere vom Libero Alexander Hägele- und des passgenauen Zuspiels von Dennis Paulig immer wieder, sodass der Sieg vollkommen verdient an die Glasstädter ging. Im zweiten Spiel gegen eine starke Mannschaft aus Dessau brachte erst der dritte Satz die Entscheidung, nachdem der zweite Satz verspielt wurde. Durch eine taktische Umstellung des Liberos während des Spiels auf die Position V, wurde die Abwehr insgesamt sicherer und der 3. Satz ging deutlich mit 15:8 an die Rheinbacher um Spielertrainer Benedikt Immekus.
Im dritten Spiel der Gruppenphase gegen den Wartenberger SV war dem Team dann aber doch die Kraftanstrengung aus den ersten beiden Spielen anzumerken. Immer wieder wurden Eigenfehler im Aufschlag und am Netz gemacht, sodass dieses Spiel glatt mit 0:2 verloren ging, woran auch das Coaching des mitgereisten Alt-Trainers, Rainer Schnack, nichts ändern konnte. Durch die beiden vorherigen Siege war jedoch der zweite Platz in der Gruppe und damit die Teilnahme an der Finalrunde gesichert. Am Samstagabend feierte man diesen Erfolg bereits im Rahmen einer vom Veranstalter angebotenen gemeinsamen Abendveranstaltung.
Am Sonntagmorgen wurden dann zuerst die Halbfinalspiele ausgespielt. Der TV Rheinbach musste hierbei gegen den Erstplatzierten der anderen Gruppe, VC Dresden, antreten. Aufgrund von starken Aufschlägen und Angriffen des Gegners waren die Glasstädter ständig unter Druck, kamen aber ihrerseits durch eine tolle Mannschaftsleistung immer wieder zu schönen Punktgewinnen. Der erste Satz ging dann auch nur denkbar knapp mit 25:23 an die Sachsen. Auch im zweiten Satz konnten die Rheinbacher sehr lange mithalten, aber die Dresdener machten insgesamt weniger Eigenfehler und gewannen schließlich mit 25:21 auch den zweiten Satz. Trotz der Niederlage war man doch zufrieden mit der eigenen Leistung gegen einen Gegner auf dem hohen Niveau so gut mitgespielt zu haben. Die Dresdener wurden später auch  Sieger des Turniers.

Im Spiel um Platz 3, dem kleinen Endspiel, mussten die Rheinbacher schließlich  gegen die Heimmannschaft Gastgeber aus Geldern ran. Die große Fan-Unterstützung für die Bagger und Pritschfreunde erhöhte zwar nochmal den Druck auf die Rheinbacher, aber alle blieben ruhig und konzentriert, sodass das eigene  Spiel aufgebaut und dann vor allem mit starken Angriffsschlägen  von Benedikt Immekus und Ilia Brykin abgeschlossen werden konnte. Am Ende wurde die Partie klar mit 2:0  Sätzen gewonnen.
Glücklich und zufrieden mit dem unerwartet guten Abschneiden bei einem nationalen Wettbewerb und mit vielen wertvollen neuen Spielerfahrungen gerade für die jungen Spieler trat das Team den Heimweg in die Voreifel an.

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Für Rheinbach spielten: Dominik Blitsch, Ilia Brykin, Alexander Hägele, Benedikt Immekus, Dennis Paulig, Thomas Schiel, Christoph Schmidt-Taube, Helmut Stellmach, Frank Westerholt.

Rheinbach im Finale – Rheinischer Vizemeister!

Lange und intensiv hat der Rheinbacher Turnverein (RTV) auf dieses Finale hingearbeitet. Am 3. Juli 2016 war es dann soweit: es ging zum Landesfinale im Geräteturnen nach Essen. Um bei diesem Wettkampf dabei sein zu dürfen, mussten vorher zwei Qualifikationswettkämpfe bestanden werden – und zwar als einer der zehn besten Turnerinnen. Diese Hürde hatten Leona Riemann und Vivien Wirtz vom RTV souverän genommen – beim Qualifikationswettkampf der Turnverbände Köln Düren, Aachen und Rhein-Sieg hatten beide den zweiten Platz erreicht.

Nun hieß es also: Daumen drücken. Viven Wirtz startete bei den 14-15jährigen, Leona Riemann turnte in der Altersklasse 12-13 Jahre.

Die siegesgewohnte Vivien war jedoch leider vom Pech verfolgt. Das Talent aus Märzbach verfehlte äußerst knapp dem Platz auf dem „Treppchen“ und musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben – ein kleiner Wackler am Balken entschied dieses Ergebnis. Und das, obwohl Viven Wirtz am Stufenbarren die höchste Wertung des Tages erturnte. Doch im nächsten Jahr wird sie in der gleichen Altersklasse erneut starten – und dann sind wieder alle Chancen offen!

Für Leona Riemann war es ein glänzender Tag. Die junge Rheinbacherin turnte einen überragenden Wettkampf und erreichte für den RTV die höchste Tageswertung am Boden. Das bedeutete den zweiten Platz – Leona Riemann ist damit Rheinische Vizemeisterin! Ein toller Erfolg für das junge Turntalent und das ganze Rheinbacher Team, das mit den Mit-Turnerinnen und den engagierten und fürsorglichen Trainerinnen am Erfolg mitwirkt

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Mannschaftskooperation für talentierte D-Jugendliche

Vor drei Wochen startete unter dem klangvollen Namen „Stützpunkt Rheinbach-Beuel“ ein Projekt, welches die Mannschaftskooperation zwischen den beiden D-Jugendmannschaften der HSG Rheinbach-Wormersdorf sowie der TSV Bonn rrh. beinhaltet. Nachdem bereits vor drei Wochen in Rheinbach der Startschuss unter der Leitung von HSG-Trainer Tobias Swawoll erfolgt war, fand am Sonntagvormittag die zweite Einheit unter dem Schirm der TSV-Trainer Florian Benninghoff-Lühl sowie Julius Palmen statt. Insgesamt 19 Kinder versammelten sich dazu in der Sporthalle an der Ringstraße und trainierten knapp 2,5 Stunden mit dem Schwerpunkt 1-gg.-1-Verhalten.
„Das besondere Projekt der beiden befreundeten Mannschaften hat sich mittlerweile schon im Kreis herumgesprochen. Die Kombination aus einer homogen-leistungsstarken Trainingsgruppe sowie der anspruchsvollen Ausbildung unter den Lizenztrainern beider Vereine bildet die solide Grundlage für eine optimale Talentförderung (auch auf Kreisebene). So haben bereits talentierte D-Jugendliche aus anderen BES-Vereinen am ‚Stützpunkttraining‘ teilgenommen, was sicherlich als Bestätigung der Kooperation gesehen werden kann“, meinte HSG-Trainer Tobias Swawoll, der sich mit dem Auftakt zufrieden zeigte.

Nach der erfolgreichen Trainingseinheit luden die Gastgeber alle Sportler sowie die dazugehörigen Eltern zum Grillen und gemütlichen Beisammensein ein.
Nun freut man sich schon auf die Fortsetzung der Trainingsserie!

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Vorbereitung bei der HSG Rheinbach-Wormersdorf: Das Schwitzen hat begonnen

Die trainingsfreie Zeit ist für die 1. Mannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf zu Ende. Mit einer schweißtreibenden Spinning-Einheit hat am vergangenen Montag die Vorbereitung auf die Spielzeit 2016/2017 in der neu gegründeten Regionalliga Nordrhein begonnen. Bis zu den Sommerferien sollen in einer ersten Vorbereitungsphase die konditionellen Grundlagen für eine hoffentlich erfolgreiche Saison gelegt werden. Ab sofort stehen in der Woche drei Trainingseinheiten mit den Schwerpunkten Kraft- und Ausdauerentwicklung auf dem Programm, wobei auch die Teilnahme am 3. Rheinbacher Benefizlauf zugunsten des Kinderheims Dr. Dawo am 19.06.2016 Teil der Vorbereitung sein wird. Nach einer regenerativen Trainingspause im Juli folgt dann Anfang August die zweite Vorbereitungsphase mit zahlreichen Testspielen und mit dem obligatorischen Trainingslager in der Sportschule Wedau in Duisburg.

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E-Jugend qualifiziert sich für die Kreisliga

Am vergangenen Sonntag bestritt unsere E-Jugend ihr Sichtungsturnier. Es fand unter Beobachtung eines BES-Offiziellen statt, welcher die Kinder ihren Leistungen entsprechend in eine der Ligen des Handballkreises Bonn-Euskirchen-Sieg einteilen sollte. Somit stand weniger das Ergebnis im Vordergrund, sondern vielmehr die Aufgabe, das im Training Erlernte auch im Spiel zu zeigen.
In der ersten der beiden Partien mit jeweils zwei Halbzeiten à 10 Minuten hieß der Gegner HV Erftstadt. Von Beginn an waren die HSG-Jungs hellwach und setzten sich durch ihre körperliche und technische Stärke schnell auf 9:0 ab. Durch einige abgefangene Bälle, die dann auch sicher verwandelt wurden, konnte die Führung weiter ausgebaut werden.
Besonders Jonathan setzte sich im Angriff gut durch und erzielte 9 Tore. Flog aber doch einmal ein Ball aufs Rheinbacher Tor, so hatte die Mannschaft mit Tom einen äußerst sicheren Torwart zwischen den Pfosten, der einen Großteil der gegnerischen Würfe hielt. Das Spiel wurde am Ende verdient mit 20:2 gewonnen.
Für die zweite Partie nahm man sich vor, noch häufiger den freien Mitspieler zu finden und den Ball abzuspielen. Gegen den Poppelsdorfer HV starteten die Grün-Weißen gut und bauten nach dem 3:0-Start die Führung auf 6:1 aus. Nun aber steigerte sich der PHV und verkürzte auf 7:4. Jetzt zeigte Merlin im Tor eine hervorragende Leistung und verhinderte so eine Aufholjagd der Poppelsdorfer.
Gestützt auf die drei sicheren Torhüter, Kilian Schmitz war der Dritte im Bunde, lief auch der Angriff wieder rund. Am Ende stand ein 11:5-Sieg für die HSG auf der Anzeigetafel.

Mit den errungenen Siegen konnte die Rheinbacher E-Jugend nicht nur das Turnier gewinnen, sondern mit ihrem Spiel überzeugen, sodass sie sich für die Kreisliga qualifiziert hat. Trotz des sehr frühen Zeitpunktes vor der Saison zeigten alle Kinder gute Leistungen – und wegen der äußerst geringen Anzahl an technischen Fehlern bekamen die Zuschauer zwei sehr ansehnliche Spiele zu sehen.
Zum Team gehörten: Tom Haufe (TW), Kilian Schmitz (TW), Merlin Klocker (TW/1), Jonathan Linz (12), Tim Krämer (9), Moritz Knappe (2), Julius Koepke (7), Paul Sambale und Lukas Handrup.

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