11.09.2010
- Leichtathletik-Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach holt
DM-Bronze
Bei dem am 11. September 2010
in Bad Oeynhausen ausgetragenen Finale der Deutschen
Mannschaftsmeisterschaften der Leichtathletik Senioren schaffte
das M 40-Team der Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach mit dem
3. Platz den Sprung auf das Siegerpodest.
Bis zum August hatten alle
Mannschaften in Deutschland die Gelegenheit sich über die
Vorkämpfe für das Finale, an dem in jeder Altersklasse
die Top 6 Teams teilnehmen können, zu qualifizieren. Bei den
Mannschaftsmeisterschaften muss man jeweils 2 Athleten in die
Wertung der Einzeldisziplinen Hoch-, Weitsprung,
Kugelstoßen, Diskuswurf, 100m-, 800m- und 5.000m-Lauf sowie
eine 4x100m-Staffel ins Ziel bringen. Die erzielten Leistungen
werden wie beim Zehnkampf in Punkte umgerechnet und addiert. Die
Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach mit Athleten der LG
Meckenheim bzw. vom TV Rheinbach schaffte die Qualifikation als
Dritter mit 8.892 Punkten. Somit reiste man durchaus mit
Medaillenhoffnungen nach Bad Oeynhausen, wobei jedoch die weiteren
qualifizierten Teams nur knapp hinter der Startgemeinschaft lagen.
Im Finale musste man sich bei
optimalen äußeren Bedingungen mit den Vereinen aus
Leipzig, Osterode, Leverkusen, Saarbrücken und Würzburg
messen. Der selbst in den Wurfdisziplinen aktive Trainer
Konstantin Mohrmann stellte schnell fest, dass sich das harte
Vorbereitungstraining im Sommer ausgezahlt hatte. In fast allen
Disziplinen konnte man sich gegenüber dem Vorkampf verbessern
und somit auch die ganz wenigen kleinen „Ausrutscher“
mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung mehr als kompensieren.
Von der ersten Disziplin an lag man in den Medaillenrängen
und am Ende wurde nicht nur die magische Grenze von 9.000 Punkten
durchbrochen, sondern mit deutlichem Abstand auf die
viertplatzierten Würzburger musste man sich mit 9.015 Punkten
nur den punktgleichen Mannschaften aus Leipzig und Osterode
(jeweils 9.166 Punkte) geschlagen geben. Die besten
Disziplinergebnisse erzielten Ilja Sablin im Weitsprung (6,30m =
620 Punkte), Hochsprung (1,70m = 578 Punkte) und über 100m
(12,17 sec. = 573 Punkte), Andreas Nickenig über 5.000m
(16:38,7 min. = 621 Punkte) und 800m (2:12,98 min = 573 Punkte)
sowie Thorsten Woyke im Kugelstoßen (13,30m = 600 Punkte)
und Diskuswurf (36,57m = 580 Punkte) und Michael Chavet im
Hochsprung (1,70m = 578 Punkte). Abschließend sicherte die
Sprintstaffel mit Martin Wiechert, Stephan König, Peter
Kerpen und Ilja Sablin in 48,38 sec. den Erfolg.
Das Foto (privat) zeigt die
Mannschaft nach dem Erfolg in Bad Oeynhausen.

Oben von links nach rechts:
Andreas Mohrmann, Ilja Sablin, Thorsten Poschwatta, Mark
Grüner, Andreas Nickenig, Thorsten Woyke, Michael Chavet,
Peter Kerpen
Unten von links nach rechts:
Konstantin Mohrmann, Stephan König, Martin Wiechert, Michael
Meurer
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10.07.2010
-Sportfest TV Rheinbach
Das Sportfest der
Nachwuchs-Leichtathleten des TV Rheinbach konnte am 10.Juli 2010 bei
sommerlich heißen Temperaturen durchgeführt werden. Dank
der zahlreichen Unterstützung, insbesondere auch der Eltern,
konnten die Arbeiten auf zahlreiche Schultern verteilt werden. Das
wie immer vom Organisationsteam um Helmut Nötzelmann
vortrefflich vorbereitete und durchgeführte Sportfest wurde so
wieder zu einer rundum gelungenen Veranstaltung für alle
Beteiligten. Das warme Wetter beflügelte sogar einige der jungen
Athleten zu herausragenden Leistungen.
Den Vierkampf (100m; Hoch; Weit,
Kugel) der weiblichen Jugend
B (Jg.93-94) konnte Ramona Esser von der TuWi Adenau mit 1676 Punkten
(14,1s, 1,26m, 4,36m, 6,53m) für sich entscheiden, vor Laura
Hens, TuWi Adenau (1573P.; 15,0s, 1,30m, 4,28m, 6,83m) und Julia
Wagner, TVR (1377P.; 14,6s, 1,06m, 4,41m, 6,17m), die den
abschließenden 800m Lauf für sich entscheiden konnte.
Bei den Schülerinnen A (Jg. 95-96)
siegte Julia Maeker, TVR (1726P.; 15,0s, 1,42m, 4,19m, 8,76m)
Den Dreikampf (75m; Weitsprung,
Ballwurf) der Schüler B
(Jg. 97-98) siegte Marcel Vollmann, TuWi Adenau (1229P.; 10,6s,
4,38m, 43,5m) vor Philipp Maeker, TVR (1086P.; 11,5s, 4,04m, 39,5m),
der über die 800m Distanz siegte. Den 3.Platz erreichte
Christian Bräunig, TVR (1065P.; 11,5s, 3,77m, 41m)

Bei den Schülerinnen B siegte Lou
Jonen, TVR (1126P.; 11.7s, 4,05s, 25m) vor Lea Hens, TuWi Adenau
(11,7s, 3,95m, 25m) und Katinka Meurer, TVR (12,1s, 3,66m, 27m).
Über die 800m siegte Eva Wagner, TVR.
Herausragend waren wieder einmal
die Leistungen von Leon Schröder, der bei den Schülern C (Jg. 99-00) sowohl
den Dreikampf (50m; Weit; Ball), als auch den 1000m Lauf für
sich entschied. Er überwand mit 1004P. die magische
1000Punkte-Marke in dieser Altersklasse. Für diese Punktzahl
lief er 7,9s (in Turnschuhen und auf Asche!), sprang 4,23m und warf
31,0m. Zweiter wurde Simon Mentzel (881P.; 8,7s, 3,64m, 34m), gefolgt
von Arne Steinmetz (7,56P.; 9,2s, 3,17m, 31m).

Auch bei den Schülerinnen C schaffte die
Siegerin Franzisca Esser, TVR, die 1000Punkte-Marke mit 1053P. (8,4s,
3,71m, 24m) vor Emily Bäunig, TVR (993P.; 8,6s, 3,49, 23m), die
über 800m siegte und Annika Böttger (971P.; 8,4s, 3,61m,
18,5m).
Ebenfalls herausragend die
Leistung von Jasper Clemens bei den Schülern
D (Jg. 01-03). Er siegte mit 787P. (8,7s, 3,27m, 28m) vor Jan
Schneider (661P.; 9,1s; 3,03m 21,5m) und Fabian Mayer (650P.; 8,4s,
3,04, 14,5m). Im 1000m Lauf siegte Jannik Windelband vom TSV St.
Jürgen zeitgleich mit Julius Schmitt, TVR.

Bei den Schülerinnen D siegte Johanna
Langtim, TVR (762P.; 9,2s, 2,97m, 15m). Zweite wurde mit Esther
Maurus, TVR (698P.; 9,5s, 3,02m, 12m), die Siegerin des 800m-Laufes
vor der Drittplatzierten Zoe Müller, TVR (614P. 10,2s, 2,48m,
15m).
Die Leistungen zeigen deutlich,
dass das fleißige Training der letzten Monate auch mit
ansteigenden Leistungen belohnt wird.
Um zukünftig kleine und
leistungsgerechte Trainingsgruppen für die jungen Rheinbacher
Leichtathleten bieten zu können, wäre sehr
wünschenswert jetzt zusätzliche Übungsleiter zu
bekommen. Wer Lust hat als Übungsleiter oder Sponsor im
Leichtathletik-Team des TV Rheinbach mitzumachen, kann sich jederzeit
bei Clemens Esser (T.
02226-911476) melden.
Hier geht es zu allen Ergebnissen
=> Link
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29.05.2010 - Kreismeisterschaften
Schüler B/C
Am Samstag, 29. Mai 2010 fanden die
diesjährigen Leichtathletik – Kreismeisterschaften der
Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 1997 bis
2000 in Meckenheim statt.
Nach mehreren Jahren der Abstinenz nahm in
diesem Jahr erstmalig wieder eine kleine Mannschaft des TV
Rheinbach teil und erzielte durchaus beachtliche Ergebnisse.
Neben Leon Schröder, der in der
Altersklasse M11 den Kreismeistertitel über 1000m (in
beachtlichen 03:33:17 min) und den 3.Platz im Weitsprung
erreichte, sind ebenfalls der 3.Platz von Christian Bräunig
(M13 Kugelstoßen) sowie die 4.Plätze von Lou Jonen (W12
Kugelstoßen), Emily Bräunig (W11 800m) sowie Mendel
Balog (M10 Schlagball) als Erfolg zu verbuchen.
Zu allen Ergebnissen des LVN Rhein Sieg geht es hier. |
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08.05.2010 -
Schülermehrkampf Oberdollendorf
Die Schüler C (Jg. 98-99) und die
Schüler D (Jg. 00-01) haben die diesjährige
Freiluftsaison mit dem 22. Mehrkampf in Oberdollendorf
eingeläutet. Insgesamt nahmen 140 junge Sportlerinnen und
Sportler aus der gesamten Region Bonn an dem Sportfest teil. Alle
Teilnehmer absolvierten einen Dreikampf (50m-Lauf, Weitsprung,
Ballwurf). Fast 20 der jungen Athleten stammten vom TV Rheinbach.
Das Rheinbacher Team zeigte sich schon in guter Form nach
den Wintermonaten.
Link
zu den Ergebnissen.
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02.05.2010 -
Mittelrheinlauf Alfter
Ein kleines Team des TV Rheinbach
startete bereits am 02. Mai in die neue Freiluftsaison. Die
insgesamt 4 Teilnehmer des TVR starteten über 600m bzw.
1200m.
Link
zu den Ergebnissen
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Ballett
„Die kleine schlaue
Hexe“
Das Ballett des RTV brachte am 6.
und 7. Dezember im Stadttheater Rheinbach „Die kleine
schlaue Hexe“, ein Tanzmärchen nach O. Preusler.
Libretto und Choreographie von Angela Bargel, getanzt von den
Ballettgruppen und der Tanztheatergruppe des TV Rheinbach 05
Die Inszenierung unter Beteiligung von über 200 Mitwirkenden
wurde von den Zuschauern mit großem Beifall aufgenommen.
Daher soll die Rolle aller Beteiligten auch hier noch einmal
gewürdigt werden:
In den 12 Bildern traten folgende Gruppen und Personen auf:
Bild 1: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine schlaue Hexe zaubert am liebsten, was sie gern hat. Zum
Beispiel Lilifees Der Rabe Abraxas möchte aber, dass sie nach
dem Zauberbuch übt, denn er ist nicht nur ihr bester Freund
sondern auch ihr Lehrmeister. Auf dem Stundenplan stehen als
erstes Sonnenstrahlen und Spielkarten. Doch weil sie unaufmerksam
ist, passieren Fehler: Was für eine Maus und was für ein
Elefant, welch seltsame Wesen! Die kleine Hexe verliert die Lust
und reitet auf den Blocksberg, um in der Walpurgisnacht mit den
Großen Hexen zu tanzen.
Bild 2: Auf dem Blocksberg. Walpurgisnacht
Um sich ihren größten Wunsch zu erfüllen,
schlägt die kleine Hexe sogar den Rat ihres Lehrmeisters und
Freundes Abraxas in den Wind: sie solle lieber aus ihrem Buch
zaubern üben! Sie schafft es, sich unter die Großen
Hexen zu mischen und mitzutanzen, nachdem die Oberhexen einen
Zauberkreis gezogen haben. Aber ihre Tante Rumpumpel erwischt sie.
Die Bestrafung erfolgt auf der Stelle, sogar den Hexenbesen nimmt
man ihr. Doch die beiden Oberhexen (Sonne und Mond) geben ihr eine
Chance: Sie bekommt das große Zauberbuch zum Studieren, sie
soll eine GUTE HEXE werden und vor der nächsten
Walpurgisnacht eine Hexenprüfung ablegen!
Bild 3: Im Wald . Bei der kleinen schlauen Hexe
Es beginnt für die kleine Hexe eine aufregende Zeit. Total
erschöpft, mit wunden Füßen erreicht die kleine
Hexe ihr Zuhause. Abraxas ist ganz aufgeregt, weiß aber Rat.
Waldgeister, Freundinnen der kleinen Hexe, kommen zu Hilfe. Wirkt
der Zauber?
Bild 4: In der Stadt, Weihnachtsmarkt
Die kleine schlaue Hexe will sich einen neuen Besen kaufen.
Markthändler bieten ihre Ware an; neugierige Besucher,
Käufer, fröhliche Kinder ziehen von einem Stand zum
anderen. Dazwischen ein einsames trauriges Blumenmädchen.
Keiner beachtet sie. Sie verkauft nicht eine Blume. Die kleine
schlaue Hexe hilft mit Zauberei. Rumpumpel wird wütend. Sie
verhext den Weihnachtsmarkt. Die kleine schlaue Hexe versucht den
bösen Zauber weg zuzaubern. Endlich kann sich die kleine Hexe
einen neuen Besen bei Herrn Pfefferkorn kaufen. Aber der muss erst
zugeritten werden, denn er bockt. Die kleine Hexe verschwindet in
den Wolken.
Bild 5: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine Hexe studiert das große Zauberbuch für die
Prüfung vor dem Hexenrat. Es ist still, nur die
Fledermäuse tanzen.
Bild 6: Im Ort. Wintervergnügen
Schlittschuhläufer ziehen ihre Bahnen während Kinder
einen Schneemann bauen. Fröhlich umtanzen die Kinder ihren
Schneemann. Da darf die kleine Hexe nicht fehlen: wenn irgendwo
getanzt wird, ist sie dabei. Große Jungen tauchen
plötzlich auf, ärgern die Kinder und machen den
Schneemann kaputt. Die kleine Hexe hilft den Kindern.
Schneeflocken tanzen. Die Kinder bauen den Schneemann wieder auf
und beginnen erneut zu tanzen.
Bild 7: In der Stadt. Karnevalstreiben und Hexenspuk
Bunt kostümierte Gestalten, kleine Prinzessinnen und Elfen,
Karnevalsprinzessin und Prinz sowie deren Gefolge tanzen in den
Straßen Can Can. Die kleine Hexe und Abraxas fühlen
sich richtig wohl, hier fallen sie nicht auf. Da steht die kleine
Hexe plötzlich vor einer Karnevalshexe „Kannst Du
zaubern?“ Hexenspuk.
Bild 8: Im Wald. Sommerfest bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine schlaue Hexe feiert mit ihren Freundinnen, den
Waldgeistern ein Sommerfest. Auch die Vampire, ihre Nachbarn, sind
eingeladen. Die Stimmung ist fröhlich und ausgelassen.
Bild 9: Vor dem Hexenrat. Die große Prüfung
Der Hexenrat und sein Ritual. Die kleine Hexe wird von den
Oberhexen aufgefordert 1.einen Felsbrocken so leicht wie eine
Feder zu zaubern, 2. Blitz und Donner zu zaubern, 3.Aus einer
schwarzen Pappdeckelröhre etwas hervor zu zaubern. Jede
einzelne Aufgabe löst die kleine Hexe und wird von den Hexen
bejubelt. Aber Rumpumpel unterbricht das Freudengeschrei und klagt
die kleine schlaue Hexe an, sie habe nichts, aber auch gar nichts
Böses gezaubert sondern nur Gutes. Alle Hexen sind
außer sich, stürzen sich auf die kleine Hexe, bestrafen
sie: Sie muß auf Befehl der Oberhexen das Holz für das
morgige Walpurgisnachtfeuer sammeln und soll an einen Baum
gefessselt zuschauen, wie die anderen tanzen.
Bild 10: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Wütend kommt die kleine Hexe nach Hause. Abraxas versucht sie
zu beruhigen und nimmt alle Schuld auf sich. Er hat ihr ja
geraten, eine gute Hexe zu werden. Da hat die kleine Hexe eine
Idee...
Bild 11: Auf dem Blocksberg. Alter Zauber
Die kleine Hexe ist mit Abraxas auf dem Blocksberg. Der traut
seinen Augen nicht: statt Holz zu sammeln zaubert die kleine Hexe
„Besen fliegen“ und „Es schlägt
zwölf“.
Bild 12: Auf dem Blocksberg. Neuer Zauber
Zum Walpurgisnachtsfeuer zaubert die kleine Hexe die neue
Hexengeneration herbei und eine Überraschung...
Finale
Besetzung:
Kleine schlaue Hexe Pauline Lohmer, Anna Rehling
Abraxas Anna-Maria Fischer, Tabea Ulrich
Rumpumpel Franca König
Oberhexe Sonne Judith Kroymann
Oberhexe Mond Simone Schnepper
Hexen Franziska Dette, Isabel Dubyk, Vanessa Gensheimer, Janine
Hellmann, Janina Klemm, Isabelle Rennollet, Benita Werner,
Christina Wirtz, Charlotte Beulmann
Herr Pfefferkorn Lara Manderla
Blumenmädchen Lena Hinzmann, Anna Mahnig
Schneemann Norina Nippoldt
Große Jungen Clara Bader, Marlena Beyer, Lea
Büßgen, Katharina Fischer, Lauren Schmitz, Jessica
Schwindt, Ann-Kathrin Pütz, Norina Nippoldt
Fastnachtshexe Flora Rezaeian, Annemarie Ruland
Maus und Elephant Anna Spitz, Anja Mollmann
Seltsame Wesen Irina Kisner, Norina Nippoldt, Sarah Schäfer,
Jasmin Schnepper
Freundin Jana Arlt
Weihnachtsmarkt:
Händler Marlena Beyer, Lea Büßgen, Lauren Schmitz,
Jessica Schwindt, Ann-Kathrin Pütz, Lara Manderla, Norina
Nippoldt
Gehilfen Lisa Lugauer, Sofie Schäfer
Besucher Clara Bader, Charlotte Beulmann, Lina Bungenstock,
Katharina Fischer, Victoria Krämer, Stefanie Lippmann, Davina
Manderla, Sophie Oberheiden, Marie Sophie Pütz, Linda Rabisch
Waldgeister Soli Shiori Harms, Johanna Kurth, Jana Perner, Genia
Schwelle
Zaubertisch Genia Schwelle
Und viele, viele andere...
Musik: Bartok, Bayer, Britten, Casella, Crump,Debussy, Durand,
Francaix, Hellmesberger, Hindemith, Ibert, Koechlin, Lutoslawaki,
Martinu, Mompu, Mussorgski, Pierné, Offenbach, Prokofiev,
Reverdy, Respighi, Saint Saens, Satie, Strauss, Strawinsky,
Sullivan
Künstlerische Leitung und Organisation: Angela Bargel
Kostüme: Angela Bargel, Gudrun Maier
Leitung der Kostümwerkstatt: Gudrun Maier
Frisuren, Schminke (der großen Hexen, Kleinen Hexe,
Abraxas): Haardesign Püts
Beleuchtung: Gerd Weidig
Bühnenbild: Angela Bargel
Bühnenbildrealisation und Requisiten: Janina Klemm, Judith
Kroymann, Jörg Mollmann, Michael Schons, Christian Stemmeler
Kostümrealisation: Gudrun Maier, Christina Olberz, Mechthild
Sehrt, Jessica Maus, Erika Warzel und viele Mütter und
Großmütter
Musikaufnahme: Rolf Evertz
Bühneneinrichtung: Rolf Brenig
Frisuren, Schminke der Ballettgruppen: viele Mütter...
Plakat und Programmheft: Janina Klemm, Judith Kroymann
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Handball
Handball Oberliga
HSG I baut Tabellenführung aus
– 26:21 Heimsieg gegen Dünnwalder TV
Auch im siebten Spiel der Saison verließ die 1.
Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf als verdienter
Sieger das Parkett und verteidigt so mit 14:0 Punkten die
Tabellenführung in der Handball Oberliga. Eine Hiobsbotschaft
ereilte Trainer Dietmar Schwolow kurz vor dem Spiel, als der in
den letzten Partien stark aufspielende Yves Kannengießer
krankheitsbedingt absagen musste. So standen den Rheinbachern
lediglich acht Feldspieler zur Verfügung. Mit Wolle Schmitz
und dem A-Jugendlichen Jan Schouren mussten kurzerhand noch zwei
Spieler nachnominiert werden. Kannengießers Fehlen machte
sich von Anfang an bemerkbar. Die Mannschaft wirkte ohne Regisseur
verunsichert: Im Angriff fehlten zunächst die Ideen und in
der Defensive war es Benedikt Klein im Tor zu verdanken, dass die
HSG in der torarmen Anfangsphase nicht höher als 1:3 in
Rückstand lag (11. Min.). Erst der überragende
Feldspieler Tobias Schwolow (neun Feldtore) setzte mit dem 2:3 in
der 13. Minute ein Ausrufezeichen im Angriff und pushte seine
Mannschaft nach Vorne. Rheinbach kam besser ins Spiel und konnte
über 5:5 (18. Min.) und 7:7, in der 23. Minute erstmals mit
zwei Toren in Führung gehen (9:7). Dünnwald fand
allerdings wieder zurück ins Spiel und konnte bis zur
Halbzeit wieder ausgleichen. Beim Stand von 10:10 wurden die
Seiten gewechselt. Den besseren Start in den zweiten Durchgang
hatte die HSG, die sich schnell wieder auf 14:11 absetzen konnte.
Die Abwehr wurde von Roland Wiese bestens dirigiert, stand
sicherer und agierte immer besser. Der Angriff hingegen hatte
weiterhin zu wenig Durchschlagskraft, so dass Dünnwald dran
blieb und sogar auf 15:14 verkürzte. Diesen Rückstand
hielt der Gast bis zur 46. Minute (20:19). In der Folge kam Daniel
Braun für Benedikt Klein ins Tor und entschärfte direkt
einige schwere Bälle. Im Angriff erhöhte Tobias Schwolow
im Alleingang von 20:19 auf 23:20 (53. Min.). Damit war die
Entscheidung gefallen. Dünnwald war nicht mehr in der Lage
sich aufzubäumen und die Rheinbacher bauten ihre Führung
auf 26:20 aus. Das letzte Tor zum 26:21 Endstand war dem Gast aus
Dünnwald vorbehalten, minderte den Jubel über den
verdienten Sieg der HSG aber keinesfalls. Ein besonderes Lob
sprach Trainer Dietmar Schwolow nach dem Spiel
Torschützenkönig Tobias Schwolow, Roland Wiese für
seine starke Defensivleistung und beiden Torhütern aus. Es
spielten: Daniel Braun und Benedikt Klein im Tor, Ragnar Duda 5,
Christopher Grommes 4, Dominik Gunkel 2, Tobias Marquardt 1, Mike
Ribbe 3, Tobias Schwolow 9, Björn Voßkuhl 2, Roland
Wiese. Tobias Schwolow legte mit seinen neun Toren den Grundstein
zum Heimsieg der HSG. Vorschau: Nächste Woche Sonntag,
02.11.2008 16:30 Uhr, muss die HSG zum TV Forsbach reisen. Auch
wenn Forsbach zuhause noch ohne Punktgewinn ist, gilt es den
Gegner nicht zu unterschätzen.
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Landesliga
Erste Heimniederlage völlig
unnötig – 27:28 gegen TV Scherberg
Eine unerwartete und völlig unnötige Heimniederlage
kassierte die 2. Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf
beim 27:28 gegen den TV Scherberg. Nach der Leistung der beiden
vergangenen Spiele war die HSG mit großer Erwartung in das
Spiel gegen den Tabellenvorletzten aus Scherberg gestartet und
alle hatten mit einem sicheren Sieg gerechnet. Bis zur 16. Minute
gestalteten die Rheinbacher das insgesamt schwache Landesligaspiel
offen (6:6). Allerdings zeichnete sich bereits in dieser
frühen Phase ab, dass das Angriffsspiel der
Müller-Truppe nicht so erfolgreich war, wie die letzten
Wochen. Die sich bietenden Lücken wurden nicht mit der
nötigen Cleverness ausgenutzt. Zudem baute die HSG kaum Druck
auf und spielte zu viel quer vor der gegnerischen Abwehr.
Lediglich Andreas Behr konnte sein Team mit guten Einzelaktionen
aus dem Rückraum (sieben Tore bis zur 25. Min.) im Spiel
halten. Auch das Defensivverhalten der Glasstädter war
mangelhaft: Obwohl der Scherberger Toptorschütze Grallert
bereits ab der 10. Minute in Manndeckung genommen wurde,
spazierten die restlichen Gästeangreifer ohne Gegenwehr durch
die Abwehrreihen der HSG und kamen zu einfachen Toren. Die Folge
war, dass sich Scherberg auf 8:12 absetzen konnte (24. Min.). Nur eine
Überzahlsituation Ende der Halbzeit, die die Rheinbacher
geschickt ausnutzten, sorgte dafür, dass der Gast nicht
enteilen konnte und dass das Ergebnis zur Halbzeit wieder
ausgeglichen war (14:14). Nach der Pause zeigte sich den
Zuschauern ein ähnliches Bild. Die HSG machte unnötige
technische Fehler im Angriff oder schaffte es nicht
unbedrängt den Ball im gegnerischen Tor zu versenken.
Folglich lagen die Rheinbacher immer ein bis zwei Tore im
Rückstand (22:24, 49. Min.). Besonders unzufrieden war
Trainer Müller mit der Tatsache, dass im zweiten Durchgang
kein Spielzug erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde. In der
Defensive stand die Zweite weiterhin zu statisch und
ermögliche Scherberg damit viel zu einfache Tore. Ein letztes
Aufbäumen der HSG kurz vor Schluss wurde leider nicht
belohnt, so dass Scherberg am Ende mit 27:28 den Platz als
verdienter Sieger verließ. Bei normaler Leistung wäre
der Gast aus Scherberg sicherlich schlagbar gewesen, leider wurde
diese am gestrigen Abend von keinem HSG-Spieler abgerufen. Es
spielten: Cem Sarac und Stephan Lütkehölter im Tor,
Andreas Behr 7, Holger Bertling, Jens Bois, Fabian Felten 3,
Johannes Hensel 3, Moritz Merzbach, Mustafa Sarac 2, Wolfgang
Schmitz 2, Jan Schouren 7/3, Martin Schwarz und Björn
Wittmaack 3.Der A-Jugendliche Jan Schouren war mit sieben Treffern
für die HSG erfolgreich. Die Niederlage konnte er damit
trotzdem nicht verhindern. Vorschau: Nächsten Samstag,
01.11.2008 19:45 Uhr, muss die HSG beim punktgleichen
Verbandsligaabsteiger in Roetgen antreten. Um dort Punkte zu
entführen ist eine enorme Leistungssteigerung notwendig.
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Kreisliga
Zwei wichtige Punkte gegen den
Abstieg – 25:27 Sieg in Bad Godesberg
Die 3.Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf gewann am
Freitag mit 27:25 gegen den Godesberger TV 1 und sicherte sich so
zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Das Spiel
gestaltete sich ausgeglichen, wobei die Glasstädter immer ein
Tor im Hintertreffen waren. An diesem Ergebnis änderte sich
erstmal nichts, ehe Andreas Kössler (11/3) mit 4 Toren in
Folge von 8:9 auf 12:9 für Rheinbach erhöhte. Dieser
Vorsprung konnte von der HSG bis zur Halbzeit um ein weiteres Tor
ausgebaut werden, so dass die Mannschaft um Interimscoach Frank
Schücke mit einer 15:11-Führung in die Kabine ging. Auch
nach der Halbzeit blieb die Drittvertretung der HSG
Rheinbach-Wormersdorf konzentriert und hielt den 4-Tore-Vorsprung.
In der Folge konnte der Kreisligaaufsteiger aus Rheinbach den
Spielstand in der 50. Spielminute auf 25:19 ausbauen. Danach
schlich sich allerdings der Schlendrian ein und die Godesberger
konnten auf 2 Tore, zum 25:23 verkürzen. Als 2 Minuten vor
Ende der Partie Rheinbachs Stefan Katzki mit einer Zeitstrafe auf
die Bank geschickt wurde, schien das Spiel zu kippen. Hier
präsentierten sich die Rheinbacher aber hellwach und konnten
so einen letztendlich verdienten Sieg einfahren. Vielen Dank an
Frank Schücke, der extra aus Berlin angereist ist. Es
spielten: Lennart Stüning und Tim Wallentin im Tor, Andreas
Kössler (11/3), Sebastian Behr (5), Stefan Katzki (3),
René Schröter (3), Markus Wüscht (2), Andreas
Pelzer (2), Jens Schofer (1), Thomas Bauerfeind, Jochen Dieckhoff
und Jörg Hillerkus.
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Kreisklasse
Auswärtssieg der HSG IV im
Spitzenspiel – 14:15 in Palmersheim
Im Spitzenspiel der 1. Kreisklasse gewann die 4. Herrenmannschaft
der HSG Rheinbach-Wormersdorf gegen den Kreisligaabsteiger TV
Palmersheim II mit 15:14. Das Spiel begann mit einer sehr
defensiven Einstellung des Gastgebers aus Palmersheim. Aber auch
die HSG stand in der Defensive hervorragend. Zudem hatten die
Rheinbacher den Spieler des Tages hinter ihren Abwehrreihen
stehen: Torwart Dirk Arenz hielt alles, was auf sein Tor geworfen
wurde. Bis kurz vor Ende des ersten Durchgangs führten die
Glasstädter ständig mit ein oder zwei Toren. Allerdings
schloss der TV Palmersheim Sekunden vor der Sirene den letzten
Angriff zur 8:7 Halbzeitführung ab. In der zweiten
Hälfte ein ähnliches Bild: Eine ständig wechselnde
Führung mit jeweils einem Tor. Nach dem 12:11 für die
HSG wurde Goalgetter Ralf Otte mit Rot vom Platz gestellt. Aber
Klaus Schmitt, der erst zur zweiten Halbzeit zum Team
gestoßen war, ersetzte Otte in der Abwehr lückenlos.
Zudem verzeichnete Schmitt im Angriff die letzten drei Rheinbacher
Tore (durch 7-Meter) auf seiner Habenseite. Von insgesamt 29 Toren
wurden 13 per Siebenmeter erzielt. Mit dem Sieg kletterte die
gefühlte Dritte auf Platz 2 der Tabelle und kann diesen
nächste Woche gegen TV Euenheim II festigen. Es spielten: D.
Arenz im Tor, O. Grashof 2, U. Honnens, K. Köpcke 3, P. Mauel
(Trainer), M. Mollnau, R. Otte 5/4, R. Schreiber, K. Schmitt 3/3,
J. Schardt 1, D. Osthoff 1.
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© 2010
Turn-Verein Rheinbach 1905 e.V.
letzte Aktualisieung: 15. Januar 2011 |
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