Turn-Verein Rheinbach 1905 e.V.       RTV

11.09.2010 -  Leichtathletik-Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach holt DM-Bronze

Bei dem am 11. September 2010 in Bad Oeynhausen ausgetragenen Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Leichtathletik Senioren schaffte das M 40-Team der Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach mit dem 3. Platz den Sprung auf das Siegerpodest.

Bis zum August hatten alle Mannschaften in Deutschland die Gelegenheit sich über die Vorkämpfe für das Finale, an dem in jeder Altersklasse die Top 6 Teams teilnehmen können, zu qualifizieren. Bei den Mannschaftsmeisterschaften muss man jeweils 2 Athleten in die Wertung der Einzeldisziplinen Hoch-, Weitsprung, Kugelstoßen, Diskuswurf, 100m-, 800m- und 5.000m-Lauf sowie eine 4x100m-Staffel ins Ziel bringen. Die erzielten Leistungen werden wie beim Zehnkampf in Punkte umgerechnet und addiert. Die Startgemeinschaft Meckenheim-Rheinbach mit Athleten der LG Meckenheim bzw. vom TV Rheinbach schaffte die Qualifikation als Dritter mit 8.892 Punkten. Somit reiste man durchaus mit Medaillenhoffnungen nach Bad Oeynhausen, wobei jedoch die weiteren qualifizierten Teams nur knapp hinter der Startgemeinschaft lagen.

Im Finale musste man sich bei optimalen äußeren Bedingungen mit den Vereinen aus Leipzig, Osterode, Leverkusen, Saarbrücken und Würzburg messen. Der selbst in den Wurfdisziplinen aktive Trainer Konstantin Mohrmann stellte schnell fest, dass sich das harte Vorbereitungstraining im Sommer ausgezahlt hatte. In fast allen Disziplinen konnte man sich gegenüber dem Vorkampf verbessern und somit auch die ganz wenigen kleinen „Ausrutscher“ mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung mehr als kompensieren. Von der ersten Disziplin an lag man in den Medaillenrängen und am Ende wurde nicht nur die magische Grenze von 9.000 Punkten durchbrochen, sondern mit deutlichem Abstand auf die viertplatzierten Würzburger musste man sich mit 9.015 Punkten nur den punktgleichen Mannschaften aus Leipzig und Osterode (jeweils 9.166 Punkte) geschlagen geben. Die besten Disziplinergebnisse erzielten Ilja Sablin im Weitsprung (6,30m = 620 Punkte), Hochsprung (1,70m = 578 Punkte) und über 100m (12,17 sec. = 573 Punkte), Andreas Nickenig über 5.000m (16:38,7 min. = 621 Punkte) und 800m (2:12,98 min = 573 Punkte) sowie Thorsten Woyke im Kugelstoßen (13,30m = 600 Punkte) und Diskuswurf (36,57m = 580 Punkte) und Michael Chavet im Hochsprung (1,70m = 578 Punkte). Abschließend sicherte die Sprintstaffel mit Martin Wiechert, Stephan König, Peter Kerpen und Ilja Sablin in 48,38 sec. den Erfolg.

Das Foto (privat) zeigt die Mannschaft nach dem Erfolg in Bad Oeynhausen.

Die erfolgreiche Mannschaft der Startgemeinschaft

Oben von links nach rechts: Andreas Mohrmann, Ilja Sablin, Thorsten Poschwatta, Mark Grüner, Andreas Nickenig, Thorsten Woyke, Michael Chavet, Peter Kerpen

Unten von links nach rechts: Konstantin Mohrmann, Stephan König, Martin Wiechert, Michael Meurer



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10.07.2010 -Sportfest TV Rheinbach

Das Sportfest der Nachwuchs-Leichtathleten des TV Rheinbach konnte am 10.Juli 2010 bei sommerlich heißen Temperaturen durchgeführt werden. Dank der zahlreichen Unterstützung, insbesondere auch der Eltern, konnten die Arbeiten auf zahlreiche Schultern verteilt werden. Das wie immer vom Organisationsteam um Helmut Nötzelmann vortrefflich vorbereitete und durchgeführte Sportfest wurde so wieder zu einer rundum gelungenen Veranstaltung für alle Beteiligten. Das warme Wetter beflügelte sogar einige der jungen Athleten zu herausragenden Leistungen.

Den Vierkampf (100m; Hoch; Weit, Kugel) der weiblichen Jugend B (Jg.93-94) konnte Ramona Esser von der TuWi Adenau mit 1676 Punkten (14,1s, 1,26m, 4,36m, 6,53m) für sich entscheiden, vor Laura Hens, TuWi Adenau (1573P.; 15,0s, 1,30m, 4,28m, 6,83m) und Julia Wagner, TVR (1377P.; 14,6s, 1,06m, 4,41m, 6,17m), die den abschließenden 800m Lauf für sich entscheiden konnte.

Bei den Schülerinnen A (Jg. 95-96) siegte Julia Maeker, TVR (1726P.; 15,0s, 1,42m, 4,19m, 8,76m)

Den Dreikampf (75m; Weitsprung, Ballwurf) der Schüler B (Jg. 97-98) siegte Marcel Vollmann, TuWi Adenau (1229P.; 10,6s, 4,38m, 43,5m) vor Philipp Maeker, TVR (1086P.; 11,5s, 4,04m, 39,5m), der über die 800m Distanz siegte. Den 3.Platz erreichte Christian Bräunig, TVR (1065P.; 11,5s, 3,77m, 41m)

Siegerehrung der Schüler B

Bei den Schülerinnen B siegte Lou Jonen, TVR (1126P.; 11.7s, 4,05s, 25m) vor Lea Hens, TuWi Adenau (11,7s, 3,95m, 25m) und Katinka Meurer, TVR (12,1s, 3,66m, 27m). Über die 800m siegte Eva Wagner, TVR.

Herausragend waren wieder einmal die Leistungen von Leon Schröder, der bei den Schülern C (Jg. 99-00) sowohl den Dreikampf (50m; Weit; Ball), als auch den 1000m Lauf für sich entschied. Er überwand mit 1004P. die magische 1000Punkte-Marke in dieser Altersklasse. Für diese Punktzahl lief er 7,9s (in Turnschuhen und auf Asche!), sprang 4,23m und warf 31,0m. Zweiter wurde Simon Mentzel (881P.; 8,7s, 3,64m, 34m), gefolgt von Arne Steinmetz (7,56P.; 9,2s, 3,17m, 31m).

Siegerehrung der Schüler C

Auch bei den Schülerinnen C schaffte die Siegerin Franzisca Esser, TVR, die 1000Punkte-Marke mit 1053P. (8,4s, 3,71m, 24m) vor Emily Bäunig, TVR (993P.; 8,6s, 3,49, 23m), die über 800m siegte und Annika Böttger (971P.; 8,4s, 3,61m, 18,5m).

Ebenfalls herausragend die Leistung von Jasper Clemens bei den Schülern D (Jg. 01-03). Er siegte mit 787P. (8,7s, 3,27m, 28m) vor Jan Schneider (661P.; 9,1s; 3,03m 21,5m) und Fabian Mayer (650P.; 8,4s, 3,04, 14,5m). Im 1000m Lauf siegte Jannik Windelband vom TSV St. Jürgen zeitgleich mit Julius Schmitt, TVR.

Siegerehrung der Schüler D

Bei den Schülerinnen D siegte Johanna Langtim, TVR (762P.; 9,2s, 2,97m, 15m). Zweite wurde mit Esther Maurus, TVR (698P.; 9,5s, 3,02m, 12m), die Siegerin des 800m-Laufes vor der Drittplatzierten Zoe Müller, TVR (614P. 10,2s, 2,48m, 15m).

Die Leistungen zeigen deutlich, dass das fleißige Training der letzten Monate auch mit ansteigenden Leistungen belohnt wird.

Um zukünftig kleine und leistungsgerechte Trainingsgruppen für die jungen Rheinbacher Leichtathleten bieten zu können, wäre sehr wünschenswert jetzt zusätzliche Übungsleiter zu bekommen. Wer Lust hat als Übungsleiter oder Sponsor im Leichtathletik-Team des TV Rheinbach mitzumachen, kann sich jederzeit bei Clemens Esser (T. 02226-911476) melden.


Hier geht es zu allen Ergebnissen     =>    Link


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Gold-, und Silbermedaille für die Mehrkämpfer bei den Deutschen Meisterschaften

Die Rheinbacher Mehrkampf-Mannschaft  

Bei den Deutschen Meisterschaften in Aichach (Bayern) erzielten die Leichtathleten mit ihren zwei gestarteten Mannschaften Gold-und Silbermedaillen. Damit ist der TV Rheinbach in Deutschland der erfolgreichste Verein im Fünfkampf (Seniorenklasse). Peter Kerpen (5. Platz), Stephan König (7. Platz) und Jan Tremel (8. Platz) wurden in der Altersklasse M35 Deutscher Meister. In der Altersklasse M45 konnten sich Michael Chavet (4. Platz), Andreas Mohrmann (11. Platz) und Thorsten Poschwatta (14. Platz) über die Silbermedaille freuen. Herausragende Leistungen in den Wurfdisziplinen boten Jan Tremel (39,08m) und Michael Chavet (38,83m) im Speerwurf. Michael Chavet warf den Diskus auf 34,37m. Stephan König lief die 200m in 25,65 Sekunden und Peter Kerpen die 1500m in 5:08,17 Minuten. Michael Chavet erreichte im Weitsprung mit 5,44 m ebenfalls ein gutes Ergebnis.



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29.05.2010 - Kreismeisterschaften Schüler B/C 

Die Rheinbacher Mannschaft  

Am Samstag, 29. Mai 2010 fanden die diesjährigen Leichtathletik – Kreismeisterschaften der Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 1997 bis 2000 in Meckenheim statt. 

Nach mehreren Jahren der Abstinenz nahm in diesem Jahr erstmalig wieder eine kleine Mannschaft des TV Rheinbach teil und erzielte durchaus beachtliche Ergebnisse.

Neben Leon Schröder, der in der Altersklasse M11 den Kreismeistertitel über 1000m (in beachtlichen 03:33:17 min) und den 3.Platz im Weitsprung erreichte, sind ebenfalls der 3.Platz von Christian Bräunig (M13 Kugelstoßen) sowie die 4.Plätze von Lou Jonen (W12 Kugelstoßen), Emily Bräunig (W11 800m) sowie Mendel Balog (M10 Schlagball) als Erfolg zu verbuchen.

Zu allen Ergebnissen des LVN Rhein Sieg geht es hier.
 

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08.05.2010 - Schülermehrkampf Oberdollendorf

Die Schüler C (Jg. 98-99) und die Schüler D (Jg. 00-01) haben die diesjährige Freiluftsaison mit dem 22. Mehrkampf in Oberdollendorf eingeläutet. Insgesamt nahmen 140 junge Sportlerinnen und Sportler aus der gesamten Region Bonn an dem Sportfest teil. Alle Teilnehmer absolvierten einen Dreikampf (50m-Lauf, Weitsprung, Ballwurf). Fast 20 der jungen Athleten stammten vom TV Rheinbach. Das  Rheinbacher Team zeigte sich schon in guter Form nach den Wintermonaten. 

Link zu den Ergebnissen.

 

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02.05.2010 - Mittelrheinlauf Alfter 

Ein  kleines Team des TV Rheinbach startete bereits am 02. Mai in die neue Freiluftsaison. Die insgesamt 4 Teilnehmer des TVR starteten über 600m bzw. 1200m.

Link zu den Ergebnissen

 

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Ballett

„Die kleine schlaue Hexe“

Das Ballett des RTV brachte am 6. und 7. Dezember im Stadttheater Rheinbach „Die kleine schlaue Hexe“, ein Tanzmärchen nach O. Preusler.
 
Libretto und Choreographie von Angela Bargel, getanzt von den Ballettgruppen und der Tanztheatergruppe des TV Rheinbach 05
 
Die Inszenierung unter Beteiligung von über 200 Mitwirkenden wurde von den Zuschauern mit großem Beifall aufgenommen. Daher soll die Rolle aller Beteiligten auch hier noch einmal gewürdigt werden:
 
In den 12 Bildern traten folgende Gruppen und Personen auf:
 
Bild 1: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine schlaue Hexe zaubert am liebsten, was sie gern hat. Zum Beispiel Lilifees Der Rabe Abraxas möchte aber, dass sie nach dem Zauberbuch übt, denn er ist nicht nur ihr bester Freund sondern auch ihr Lehrmeister. Auf dem Stundenplan stehen als erstes Sonnenstrahlen und Spielkarten. Doch weil sie unaufmerksam ist, passieren Fehler: Was für eine Maus und was für ein Elefant, welch seltsame Wesen! Die kleine Hexe verliert die Lust und reitet auf den Blocksberg, um in der Walpurgisnacht mit den Großen Hexen zu tanzen.
 
Bild 2: Auf dem Blocksberg. Walpurgisnacht
Um sich ihren größten Wunsch zu erfüllen, schlägt die kleine Hexe sogar den Rat ihres Lehrmeisters und Freundes Abraxas in den Wind: sie solle lieber aus ihrem Buch zaubern üben! Sie schafft es, sich unter die Großen Hexen zu mischen und mitzutanzen, nachdem die Oberhexen einen Zauberkreis gezogen haben. Aber ihre Tante Rumpumpel erwischt sie. Die Bestrafung erfolgt auf der Stelle, sogar den Hexenbesen nimmt man ihr. Doch die beiden Oberhexen (Sonne und Mond) geben ihr eine Chance: Sie bekommt das große Zauberbuch zum Studieren, sie soll eine GUTE HEXE werden und vor der nächsten Walpurgisnacht eine Hexenprüfung ablegen!
 
Bild 3: Im Wald . Bei der kleinen schlauen Hexe
Es beginnt für die kleine Hexe eine aufregende Zeit. Total erschöpft, mit wunden Füßen erreicht die kleine Hexe ihr Zuhause. Abraxas ist ganz aufgeregt, weiß aber Rat. Waldgeister, Freundinnen der kleinen Hexe, kommen zu Hilfe. Wirkt der Zauber?
 
Bild 4: In der Stadt, Weihnachtsmarkt
Die kleine schlaue Hexe will sich einen neuen Besen kaufen. Markthändler bieten ihre Ware an; neugierige Besucher, Käufer, fröhliche Kinder ziehen von einem Stand zum anderen. Dazwischen ein einsames trauriges Blumenmädchen. Keiner beachtet sie. Sie verkauft nicht eine Blume. Die kleine schlaue Hexe hilft mit Zauberei. Rumpumpel wird wütend. Sie verhext den Weihnachtsmarkt. Die kleine schlaue Hexe versucht den bösen Zauber weg zuzaubern. Endlich kann sich die kleine Hexe einen neuen Besen bei Herrn Pfefferkorn kaufen. Aber der muss erst zugeritten werden, denn er bockt. Die kleine Hexe verschwindet in den Wolken.
 
Bild 5: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine Hexe studiert das große Zauberbuch für die Prüfung vor dem Hexenrat. Es ist still, nur die Fledermäuse tanzen.
 
Bild 6: Im Ort. Wintervergnügen
Schlittschuhläufer ziehen ihre Bahnen während Kinder einen Schneemann bauen. Fröhlich umtanzen die Kinder ihren Schneemann. Da darf die kleine Hexe nicht fehlen: wenn irgendwo getanzt wird, ist sie dabei. Große Jungen tauchen plötzlich auf, ärgern die Kinder und machen den Schneemann kaputt. Die kleine Hexe hilft den Kindern. Schneeflocken tanzen. Die Kinder bauen den Schneemann wieder auf und beginnen erneut zu tanzen.
 
Bild 7: In der Stadt. Karnevalstreiben und Hexenspuk
Bunt kostümierte Gestalten, kleine Prinzessinnen und Elfen, Karnevalsprinzessin und Prinz sowie deren Gefolge tanzen in den Straßen Can Can. Die kleine Hexe und Abraxas fühlen sich richtig wohl, hier fallen sie nicht auf. Da steht die kleine Hexe plötzlich vor einer Karnevalshexe „Kannst Du zaubern?“ Hexenspuk.
 
Bild 8: Im Wald. Sommerfest bei der kleinen schlauen Hexe
Die kleine schlaue Hexe feiert mit ihren Freundinnen, den Waldgeistern ein Sommerfest. Auch die Vampire, ihre Nachbarn, sind eingeladen. Die Stimmung ist fröhlich und ausgelassen.
 
Bild 9: Vor dem Hexenrat. Die große Prüfung
Der Hexenrat und sein Ritual. Die kleine Hexe wird von den Oberhexen aufgefordert 1.einen Felsbrocken so leicht wie eine Feder zu zaubern, 2. Blitz und Donner zu zaubern, 3.Aus einer schwarzen Pappdeckelröhre etwas hervor zu zaubern. Jede einzelne Aufgabe löst die kleine Hexe und wird von den Hexen bejubelt. Aber Rumpumpel unterbricht das Freudengeschrei und klagt die kleine schlaue Hexe an, sie habe nichts, aber auch gar nichts Böses gezaubert sondern nur Gutes. Alle Hexen sind außer sich, stürzen sich auf die kleine Hexe, bestrafen sie: Sie muß auf Befehl der Oberhexen das Holz für das morgige Walpurgisnachtfeuer sammeln und soll an einen Baum gefessselt zuschauen, wie die anderen tanzen.
 
Bild 10: Im Wald. Bei der kleinen schlauen Hexe
Wütend kommt die kleine Hexe nach Hause. Abraxas versucht sie zu beruhigen und nimmt alle Schuld auf sich. Er hat ihr ja geraten, eine gute Hexe zu werden. Da hat die kleine Hexe eine Idee...
 
Bild 11: Auf dem Blocksberg. Alter Zauber
Die kleine Hexe ist mit Abraxas auf dem Blocksberg. Der traut seinen Augen nicht: statt Holz zu sammeln zaubert die kleine Hexe „Besen fliegen“ und „Es schlägt zwölf“.
 
Bild 12: Auf dem Blocksberg. Neuer Zauber
Zum Walpurgisnachtsfeuer zaubert die kleine Hexe die neue Hexengeneration herbei und eine Überraschung...
 
Finale
 
 
Besetzung:
 
Kleine schlaue Hexe Pauline Lohmer, Anna Rehling
 
Abraxas Anna-Maria Fischer, Tabea Ulrich
 
Rumpumpel Franca König
 
Oberhexe Sonne Judith Kroymann
 
Oberhexe Mond Simone Schnepper
 
Hexen Franziska Dette, Isabel Dubyk, Vanessa Gensheimer, Janine Hellmann, Janina Klemm, Isabelle Rennollet, Benita Werner, Christina Wirtz, Charlotte Beulmann
 
Herr Pfefferkorn Lara Manderla
 
Blumenmädchen Lena Hinzmann, Anna Mahnig
 
Schneemann Norina Nippoldt
 
Große Jungen Clara Bader, Marlena Beyer, Lea Büßgen, Katharina Fischer, Lauren Schmitz, Jessica Schwindt, Ann-Kathrin Pütz, Norina Nippoldt
 
Fastnachtshexe Flora Rezaeian, Annemarie Ruland
 
Maus und Elephant Anna Spitz, Anja Mollmann
 
Seltsame Wesen Irina Kisner, Norina Nippoldt, Sarah Schäfer, Jasmin Schnepper
 
Freundin Jana Arlt
 
 
Weihnachtsmarkt:
 
Händler Marlena Beyer, Lea Büßgen, Lauren Schmitz, Jessica Schwindt, Ann-Kathrin Pütz, Lara Manderla, Norina Nippoldt
 
Gehilfen Lisa Lugauer, Sofie Schäfer
 
Besucher Clara Bader, Charlotte Beulmann, Lina Bungenstock, Katharina Fischer, Victoria Krämer, Stefanie Lippmann, Davina Manderla, Sophie Oberheiden, Marie Sophie Pütz, Linda Rabisch
 
Waldgeister Soli Shiori Harms, Johanna Kurth, Jana Perner, Genia Schwelle
 
Zaubertisch Genia Schwelle
 
Und viele, viele andere...
 
 
Musik: Bartok, Bayer, Britten, Casella, Crump,Debussy, Durand, Francaix, Hellmesberger, Hindemith, Ibert, Koechlin, Lutoslawaki, Martinu, Mompu, Mussorgski, Pierné, Offenbach, Prokofiev, Reverdy, Respighi, Saint Saens, Satie, Strauss, Strawinsky, Sullivan
 
Künstlerische Leitung und Organisation: Angela Bargel
 
Kostüme: Angela Bargel, Gudrun Maier
 
Leitung der Kostümwerkstatt: Gudrun Maier
 
Frisuren, Schminke (der großen Hexen, Kleinen Hexe, Abraxas): Haardesign Püts
 
Beleuchtung: Gerd Weidig
 
Bühnenbild: Angela Bargel
 
Bühnenbildrealisation und Requisiten: Janina Klemm, Judith Kroymann, Jörg Mollmann, Michael Schons, Christian Stemmeler
 
Kostümrealisation: Gudrun Maier, Christina Olberz, Mechthild Sehrt, Jessica Maus, Erika Warzel und viele Mütter und Großmütter
 
Musikaufnahme: Rolf Evertz
 
Bühneneinrichtung: Rolf Brenig
 
Frisuren, Schminke der Ballettgruppen: viele Mütter...
 
Plakat und Programmheft: Janina Klemm, Judith Kroymann

 

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Handball

Handball Oberliga

HSG I baut Tabellenführung aus – 26:21 Heimsieg gegen Dünnwalder TV
Auch im siebten Spiel der Saison verließ die 1. Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf als verdienter Sieger das Parkett und verteidigt so mit 14:0 Punkten die Tabellenführung in der Handball Oberliga. Eine Hiobsbotschaft ereilte Trainer Dietmar Schwolow kurz vor dem Spiel, als der in den letzten Partien stark aufspielende Yves Kannengießer krankheitsbedingt absagen musste. So standen den Rheinbachern lediglich acht Feldspieler zur Verfügung. Mit Wolle Schmitz und dem A-Jugendlichen Jan Schouren mussten kurzerhand noch zwei Spieler nachnominiert werden. Kannengießers Fehlen machte sich von Anfang an bemerkbar. Die Mannschaft wirkte ohne Regisseur verunsichert: Im Angriff fehlten zunächst die Ideen und in der Defensive war es Benedikt Klein im Tor zu verdanken, dass die HSG in der torarmen Anfangsphase nicht höher als 1:3 in Rückstand lag (11. Min.). Erst der überragende Feldspieler Tobias Schwolow (neun Feldtore) setzte mit dem 2:3 in der 13. Minute ein Ausrufezeichen im Angriff und pushte seine Mannschaft nach Vorne. Rheinbach kam besser ins Spiel und konnte über 5:5 (18. Min.) und 7:7, in der 23. Minute erstmals mit zwei Toren in Führung gehen (9:7).Tobias Schwolow Dünnwald fand allerdings wieder zurück ins Spiel und konnte bis zur Halbzeit wieder ausgleichen. Beim Stand von 10:10 wurden die Seiten gewechselt. Den besseren Start in den zweiten Durchgang hatte die HSG, die sich schnell wieder auf 14:11 absetzen konnte. Die Abwehr wurde von Roland Wiese bestens dirigiert, stand sicherer und agierte immer besser. Der Angriff hingegen hatte weiterhin zu wenig Durchschlagskraft, so dass Dünnwald dran blieb und sogar auf 15:14 verkürzte. Diesen Rückstand hielt der Gast bis zur 46. Minute (20:19). In der Folge kam Daniel Braun für Benedikt Klein ins Tor und entschärfte direkt einige schwere Bälle. Im Angriff erhöhte Tobias Schwolow im Alleingang von 20:19 auf 23:20 (53. Min.). Damit war die Entscheidung gefallen. Dünnwald war nicht mehr in der Lage sich aufzubäumen und die Rheinbacher bauten ihre Führung auf 26:20 aus. Das letzte Tor zum 26:21 Endstand war dem Gast aus Dünnwald vorbehalten, minderte den Jubel über den verdienten Sieg der HSG aber keinesfalls. Ein besonderes Lob sprach Trainer Dietmar Schwolow nach dem Spiel Torschützenkönig Tobias Schwolow, Roland Wiese für seine starke Defensivleistung und beiden Torhütern aus. Es spielten: Daniel Braun und Benedikt Klein im Tor, Ragnar Duda 5, Christopher Grommes 4, Dominik Gunkel 2, Tobias Marquardt 1, Mike Ribbe 3, Tobias Schwolow 9, Björn Voßkuhl 2, Roland Wiese. Tobias Schwolow legte mit seinen neun Toren den Grundstein zum Heimsieg der HSG. Vorschau: Nächste Woche Sonntag, 02.11.2008 16:30 Uhr, muss die HSG zum TV Forsbach reisen. Auch wenn Forsbach zuhause noch ohne Punktgewinn ist, gilt es den Gegner nicht zu unterschätzen.

 

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Landesliga

Erste Heimniederlage völlig unnötig – 27:28 gegen TV Scherberg
Eine unerwartete und völlig unnötige Heimniederlage kassierte die 2. Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf beim 27:28 gegen den TV Scherberg. Nach der Leistung der beiden vergangenen Spiele war die HSG mit großer Erwartung in das Spiel gegen den Tabellenvorletzten aus Scherberg gestartet und alle hatten mit einem sicheren Sieg gerechnet. Bis zur 16. Minute gestalteten die Rheinbacher das insgesamt schwache Landesligaspiel offen (6:6). Allerdings zeichnete sich bereits in dieser frühen Phase ab, dass das Angriffsspiel der Müller-Truppe nicht so erfolgreich war, wie die letzten Wochen. Die sich bietenden Lücken wurden nicht mit der nötigen Cleverness ausgenutzt. Zudem baute die HSG kaum Druck auf und spielte zu viel quer vor der gegnerischen Abwehr. Lediglich Andreas Behr konnte sein Team mit guten Einzelaktionen aus dem Rückraum (sieben Tore bis zur 25. Min.) im Spiel halten. Auch das Defensivverhalten der Glasstädter war mangelhaft: Obwohl der Scherberger Toptorschütze Grallert bereits ab der 10. Minute in Manndeckung genommen wurde, spazierten die restlichen Gästeangreifer ohne Gegenwehr durch die Abwehrreihen der HSG und kamen zu einfachen Toren. Die Folge war, dass sich Scherberg auf 8:12 absetzen konnte (24. Min.).Jan Schouren Nur eine Überzahlsituation Ende der Halbzeit, die die Rheinbacher geschickt ausnutzten, sorgte dafür, dass der Gast nicht enteilen konnte und dass das Ergebnis zur Halbzeit wieder ausgeglichen war (14:14). Nach der Pause zeigte sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Die HSG machte unnötige technische Fehler im Angriff oder schaffte es nicht unbedrängt den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Folglich lagen die Rheinbacher immer ein bis zwei Tore im Rückstand (22:24, 49. Min.). Besonders unzufrieden war Trainer Müller mit der Tatsache, dass im zweiten Durchgang kein Spielzug erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde. In der Defensive stand die Zweite weiterhin zu statisch und ermögliche Scherberg damit viel zu einfache Tore. Ein letztes Aufbäumen der HSG kurz vor Schluss wurde leider nicht belohnt, so dass Scherberg am Ende mit 27:28 den Platz als verdienter Sieger verließ. Bei normaler Leistung wäre der Gast aus Scherberg sicherlich schlagbar gewesen, leider wurde diese am gestrigen Abend von keinem HSG-Spieler abgerufen. Es spielten: Cem Sarac und Stephan Lütkehölter im Tor, Andreas Behr 7, Holger Bertling, Jens Bois, Fabian Felten 3, Johannes Hensel 3, Moritz Merzbach, Mustafa Sarac 2, Wolfgang Schmitz 2, Jan Schouren 7/3, Martin Schwarz und Björn Wittmaack 3.Der A-Jugendliche Jan Schouren war mit sieben Treffern für die HSG erfolgreich. Die Niederlage konnte er damit trotzdem nicht verhindern. Vorschau: Nächsten Samstag, 01.11.2008 19:45 Uhr, muss die HSG beim punktgleichen Verbandsligaabsteiger in Roetgen antreten. Um dort Punkte zu entführen ist eine enorme Leistungssteigerung notwendig.

 

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Kreisliga

Zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg – 25:27 Sieg in Bad Godesberg
Die 3.Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf gewann am Freitag mit 27:25 gegen den Godesberger TV 1 und sicherte sich so zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen, wobei die Glasstädter immer ein Tor im Hintertreffen waren. An diesem Ergebnis änderte sich erstmal nichts, ehe Andreas Kössler (11/3) mit 4 Toren in Folge von 8:9 auf 12:9 für Rheinbach erhöhte. Dieser Vorsprung konnte von der HSG bis zur Halbzeit um ein weiteres Tor ausgebaut werden, so dass die Mannschaft um Interimscoach Frank Schücke mit einer 15:11-Führung in die Kabine ging. Auch nach der Halbzeit blieb die Drittvertretung der HSG Rheinbach-Wormersdorf konzentriert und hielt den 4-Tore-Vorsprung. In der Folge konnte der Kreisligaaufsteiger aus Rheinbach den Spielstand in der 50. Spielminute auf 25:19 ausbauen. Danach schlich sich allerdings der Schlendrian ein und die Godesberger konnten auf 2 Tore, zum 25:23 verkürzen. Als 2 Minuten vor Ende der Partie Rheinbachs Stefan Katzki mit einer Zeitstrafe auf die Bank geschickt wurde, schien das Spiel zu kippen. Hier präsentierten sich die Rheinbacher aber hellwach und konnten so einen letztendlich verdienten Sieg einfahren. Vielen Dank an Frank Schücke, der extra aus Berlin angereist ist. Es spielten: Lennart Stüning und Tim Wallentin im Tor, Andreas Kössler (11/3), Sebastian Behr (5), Stefan Katzki (3), René Schröter (3), Markus Wüscht (2), Andreas Pelzer (2), Jens Schofer (1), Thomas Bauerfeind, Jochen Dieckhoff und Jörg Hillerkus.

 

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Kreisklasse

Auswärtssieg der HSG IV im Spitzenspiel – 14:15 in Palmersheim
Im Spitzenspiel der 1. Kreisklasse gewann die 4. Herrenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf gegen den Kreisligaabsteiger TV Palmersheim II mit 15:14. Das Spiel begann mit einer sehr defensiven Einstellung des Gastgebers aus Palmersheim. Aber auch die HSG stand in der Defensive hervorragend. Zudem hatten die Rheinbacher den Spieler des Tages hinter ihren Abwehrreihen stehen: Torwart Dirk Arenz hielt alles, was auf sein Tor geworfen wurde. Bis kurz vor Ende des ersten Durchgangs führten die Glasstädter ständig mit ein oder zwei Toren. Allerdings schloss der TV Palmersheim Sekunden vor der Sirene den letzten Angriff zur 8:7 Halbzeitführung ab. In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild: Eine ständig wechselnde Führung mit jeweils einem Tor. Nach dem 12:11 für die HSG wurde Goalgetter Ralf Otte mit Rot vom Platz gestellt. Aber Klaus Schmitt, der erst zur zweiten Halbzeit zum Team gestoßen war, ersetzte Otte in der Abwehr lückenlos. Zudem verzeichnete Schmitt im Angriff die letzten drei Rheinbacher Tore (durch 7-Meter) auf seiner Habenseite. Von insgesamt 29 Toren wurden 13 per Siebenmeter erzielt. Mit dem Sieg kletterte die gefühlte Dritte auf Platz 2 der Tabelle und kann diesen nächste Woche gegen TV Euenheim II festigen. Es spielten: D. Arenz im Tor, O. Grashof 2, U. Honnens, K. Köpcke 3, P. Mauel (Trainer), M. Mollnau, R. Otte 5/4, R. Schreiber, K. Schmitt 3/3, J. Schardt 1, D. Osthoff 1.

 
 
 
 
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letzte Aktualisieung: 15. Januar 2011