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Handball: Hochwasserschäden: Rheinbacher Handballer ohne Halle

Die Hochwasserkatastrophe hat alle in der Region getroffen und zu unglaublichen individuellen Schicksalsschlägen geführt. In Folge des Hochwassers sind jetzt auch die Rheinbacher Handballer betroffen, die Sporthalle in der Berliner Straße wurde von der Stadt Rheinbach aufgrund massiver Schäden gesperrt.

Auf den ersten Blick in einem optisch guten Zustand, war die Halle zunächst für den Trainingsbetrieb freigegeben worden. Nach Begutachtung durch das Hochbauamt wurde die Halle jedoch aufgrund der festgestellten Schäden gesperrt; hierbei ist weder das Ausmaß der Schäden, noch die voraussichtliche Dauer der Reparaturen absehbar. „Die Halle steht uns auf alle Fälle bis über das Ende der Sommerferien hinaus nicht zur Verfügung“, so Handball-Abteilungsleiter Michael Krämer zur aktuellen Situation.

Die Rheinbacher Handballer trifft dies nach dem monatelangen Corona-Stillstand mitten in der laufenden Saisonvorbereitung. „Betroffen ist der gesamte Trainingsbetrieb von insgesamt 13 Mannschaften incl. des Regionalligateams der 1. Herren , das für die Rheinbacher Kinder angesetzte kostenfreie Ferienprogramm der Handballer, sowie wahrscheinlich auch zumindestder Saisonstart Ende August / Anfang September „, führt Michael Krämer zu den Konsequenzen aus.

„Wir suchen mit Hochdruck nach möglichen Alternativen, haben auch bereits positive Signale der Stadt Bonn erhalten. Jede nur denkbare Option wird auf Umsetzbarkeit geprüft, bleibt der Abteilungsleiter optimistisch, sieht die Aussichten jedoch realistisch: „Wenn die Halle Anfang September weiterhin nicht für den Trainings- und Spielbetrieb freigegeben werden kann, ist nach Corona bereits im zweiten Jahr ein Start in die neue Saison für den Rheinbacher Handball kaum vorstellbar.“

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